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Titelaufnahme

Originaltitel
Gedichte / von Joseph Franz Ratschky
VerfasserRatschky, Joseph Franz In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen In Wikipedia suchen nach Joseph Franz Ratschky
ErschienenWien : Gräffer, 1785
Umfang223 S. : Ill.
Anmerkung
Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Wien, bey Rudolf Gräffer. 1785
Signatur ISM-Rara Lit 227
URNurn:nbn:at:at-moz:2-18042 Persistent Identifier (URN)
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Klassifikation
Zusammenfassung

Joseph Franz Ratschky (1757-1810) war "Hof-und Präsidialsekretär der Finanz- und Commerz-Hofstelle", außerdem "Commissär beim Lottogefälle" in Wien. Als Literat war er eher Gelegenheitsdichter. Außerdem war er Freimaurer und schrieb einige Freimaurer-Gedichte. Mozart vertonte von ihm das "Gesellenlied" (KV 468). Im vorliegenden Band ist es nicht enthalten. Wichtig war Ratschky als Herausgeber des Wiener Musenalmanachs, den er 1774 bis 1779 allein verantwortete. In diesem fand Mozart auch einige Vorlagen für seine Lieder.

(Siehe: Josef Neubauer: Weiss und Rosenfarb. Die Dichter der Mozartlieder. 16 Miniaturen. Wien 1990, S. 95-100.)